Das Jahr der Wasserschlange...

by Julia 21. Januar 2013 23:06

 

... beginnt nach dem chinesischen Kalender am 10. Februar und endet am 30. Januar 2014. Obwohl in China inzwischen auch der gregorianische Kalender gilt, feiern die Chinesen ihr Neujahrsfest noch immer nach dem Mondkalender, und daher – im Vergleich zu uns - etwas verspätet. Der Neujahrstag, der immer auf einen Neumond zwischen dem 21. Januar und dem 21. Februar fällt, ist der wichtigste chinesische Feiertag. So werden hier auch zukünftige Träume beschworen. Es soll beispielsweise Glück bringen, Fenster und Türen zu öffnen und Nachts ein Licht brennen zu lassen, damit das Glück ins Haus kann und auch seinen Weg findet.


 

Gefeiert wird das Fest vor allem in Ostasien, aber auch in vielen Gebieten mit großen Bevölkerungsanteilen ethnischer Chinesen, vor allem in den „Chinatowns“ größerer Städte. Diese haben allerdings oftmals, aufgrund ihrer politischen, geografischen und kulturellen Entfernung von China, eine eigene Neujahrstradition entwickelt. In London werden zum Jahresbeginn z. B. die Straßen mit Lampions geschmückt. Außerdem geht der Drache, der Glück bringt, von Haus zu Haus und wünscht allen ein frohes neues Jahr. Begleitet wird die Parade von Musikern.

 

 

Natürlich wird auch in New York City´s Chinatown gefeiert. 10 Tage herrscht hier buntes Treiben, verschiedenste Veranstaltungen, musikalische Darbietungen und Bankette. Hier darf man auch nicht die farbenprächtige Parade mit Festzügen, Musikgruppen, Löwen- und Drachentänzern, Musikanten, Zauberern und Akrobaten verpassen.


 

 

Nichtsdestotrotz reisen Millionen von Chinesen für die Festtage zurück in ihre Heimatdörfer, was jährlich zu der größten Migrationsbewegung der Welt führt. Denn das Fest wird vor allem in der Familie gefeiert, und natürlich mit Verwandtschaft. Da viele arbeiten und in den Städten oder sogar in anderen Ländern wohnen kommen sie extra für diese Zeit in die Heimat zurück. 

Skiiiiiifoan....

by Nicola 12. Dezember 2012 00:59

Die Skisaison ist eröffnet und es heißt wieder „ab in den Winterurlaub!“. Ob Skifahren in Österreich, Snowboarden in der Schweiz, Langlauf in Deutschland oder Rodeln in Italien...höchste Zeit sich Gedanken über das perfekte Skioutfit zu machen und die verstaubten Bretter einer Generalüberholung zu unterziehen. Müde und erschöpft, nach so vielen Stunden auf der Piste, gehts natürlich....zum Aprés Ski! Angefangen mit einem gemütlichen Bier, über ein, zwei Willis, wird irgendwann die Musik aufgedreht und in Skischuhen das Tanzbein geschwungen. Damit ihr bei der Aprés Ski Party auch eine gute Figur macht, haben wir ein paar Tipps für euch.

 

 

Das Wichtigste zuerst: Sucht euch das passende Skigebiet aus, denn steht man alleine an der Bar, ist es wohl nur halb so witzig. Beim Aprés Ski in St. Anton wird es auf keinen Fall langweilig. Der Mooserwirt sorgt direkt nach der Piste für einen gelungenen Einkehrschwung. Berühmt berüchtigt sind aber auch die Aprés Ski Bars in Ischgl, welche mit internationalen Stars und DJs locken. In Sölden gehören Aprés Ski Hits und ein ausgelassenes Nachtleben zu einem Skiurlaub einfach dazu. Zu empfehlen sind außerdem Obertauern, Mayrhofen und Saalbach Hinterglemm.


 

 

Außerdem ist Textsicherheit empfehlenswert. Klassiker wie “Skifoan” und “Das rote Pferd” müssen genauso beherrscht werden wie DJ Ötzis “Hey Baby” oder Mickie Krauses “Schatzi schenk mir ein Foto”.

Weder Highheels noch Hemd und Krawatte sind angebracht. Man feiert wie man von der Piste kommt – in dicker Jacke, Skihose und Skischuhen. Und falls ihr keine Unterkunft habt, schließt euch am besten einem Busausflug an – auf der Heimfahrt kann die Party dann noch weitergehen. Aber bitte trinkt nur so viel, dass ihre eure Snowboards und Ski wieder findet. Denn wenn man am nächsten Tag aufwacht und zwei unterschiedliche Skier vorfindet, ist die Überraschung groß!

Das klingt doch nach einem guten Start in den Winter...also auf geht´s zur Hüttengaudi!

Walking in a Winter Wonderland...

by Nicola 23. November 2012 00:41

 

Bald ist wieder Weihnachtsmarktzeit! Die kleinen Hütten und Gassen üben eine magische Anziehungskraft auf die Menschen aus. Bratwurst- und Glühweinduft liegt in der Luft, gebrannte Mandeln, Lebkuchen und Süßigkeiten soweit das Auge reicht. Ein romatischer Spaziergang durch die bezaubernd geschmückten Weihnachtsgassen sorgt schon in der Vorweihnachtszeit für die richtige Stimmung. Natürlich darf dabei ein heißer Punsch oder Glühwein nicht fehlen, schon um der für die Jahreszeit typischen Kälte zu trotzen. 

 

 

Der wohl berühmteste Weihnachtsmarkt Deutschlands befindet sich in Nürnberg. Das Flair des Nürnberger Marktes ist ansteckend. Über 160 Holzbuden sind mit rot-weißem Stoff dekoriert und geben dem Christkindlmarkt den Beinamen "Städtlein aus Holz und Tuch". Doch egal ob Sie eine Nürnberger Bratwurst oder die beliebten Nürnberger Lebkuchen, das typische “Hutzelbrot” in Stuttgart, eine Tasse Kakao in Lübeck oder einen Kölner Reibekuchen bevorzugen – in der Vorweihnachtszeit finden Sie überall in Deutschland bezaubernde Weihnachtsmärkte auf denen Sie gemütlich entlang geschmückter Buden bummeln oder eine leckeren Feuerzangenbowle trinken und dabei das bunte Treiben beobachten können.

 

 

 

 

Doch nicht nur in Deutschland ist der Chtistkindlmarkt beliebt. Wenn Sie gerade in London sind sollten Sie auf keinen Fall das Winter Wonderland, welches am 23. Novemeber seine Tore öffnet verpassen. Neben einem hübschen Weihnachtsmarkt, bei dem man kleine Geschenke für die Liebsten kaufen kann, gibt es noch viele weitere Attraktionen. Eine Schlittschuhbahn, die mit über 100.000 kleinen Lichtern beleuchtet ist, lässt nicht nur Kinderaugen strahlen. Daneben vollführen Zirkusartisten spektakuläre Auftritte. Im Magical Ice Kingdom können Sie außergewöhnliche Schnee- und Eisfiguren bestaunen und das Santa Land sorgt mit seinen vielen Attraktionen vor allem für die Unterhaltung von Kindern. Ein Besuch mit Freunden oder der Familie ist also auf jedenfall empfehlenswert und klingt für mich nacht etwas Außergewöhnlichen, das man sich nicht entgehen lassen sollte.

 

In diesem Sinne...frohe Adventszeit!

Das (vielleicht) schönste Fest Thailands

by Julia 2. November 2012 20:59

Thailand hat sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Urlaubsziel gemausert; und das nicht ohne Grund. Das Königreich in Südostasien bietet alles was einen abenteuerlustigen Reisenden fasziniert. Vor allem die Masse an unberührter Natur, in Kombination mit der Einfachheit der Lebensweise der Menschen in den ländlichen Regionen, ziehen stressgeplagte Großstädter in das Land. Hier erwartet sie ein völlig anderes Leben, ein Eintauchen in kulturelle Neuheiten und eine atemberaubende Landschaft. Wer Glück hat befindet sich zu Zeiten eines der meist buddhistischen Feste im Land.


 

Das vielleicht schönste Fest Thailands, das Lichterfest „Loy Krathong“ findet bspw. in der Vollmondnacht des zwölften Monats des Mondkalenders statt, welche in diesem Jahr auf den 28. November fällt, statt. Flüsse, Seen und Kanäle verwandeln sich hier in prachtvolle Lichtergärten. Thais schmücken aus Bananenblättern gefertigte, kuchenförmige Boote, sogenannte „Krathongs“ mit Blumen, Räucherstäbchen, Kerzen und Münzen und schicken sie zu Ehren der Wassergöttin Mae Kongha nach Einbruch der Dunkelheit auf eine Seereise. Die Flussufer in den Städten bieten ein traumhaftes Bild, wenn Scharen von leuchtenden Schiffen vorbeitreiben und die Szenerie in ein märchenhaftes Licht tauchen.


 

Zur Besänftigung der Götter und um Überschwemmungen abzuwenden sowie als Dank für den Regen, der eine gute Reisernte verspricht, wurde seit jeher den Göttern geopfert. In jahrhundertelanger Tradition hat sich daraus das Loy Krathong-Fest entwickelt. Ärger, Groll und alle Verunreinigungen sollen mit den schwimmenden Flößen losgelassen werden. Mancher Thai glaubt daran, dass mit den abtreibenden Schiffen auch seine Sorgen und Sünden davongetragen werden. Für andere gehen Wünsche in Erfüllung, wenn die Kerze möglichst lange brennt. Auch bei Liebespaaren ist die Tradition sehr beliebt. Diese vertrauen den Krathongs ihre geheimsten Wünsche an und schwören sich ewige Liebe.


 

Das Fest wird zwar im ganzen Land gefeiert, besonders bekannt und aufwendig gestaltet sind allerdings die Feiern in Bangkok , Chiang Mai  und Ayutthaya . Hier finden regelrechte Volksfeste statt, bei denen auf den Straßen reichlich gegessen und getrunken wird, Umzüge und Tanzvorführungen stattfinden und zusätzlich hunderte kleiner Heißluftlampions Richtung Himmel geschickt werden. Aus den Blätterschiffen werden zudem wahre Kunstwerke geschaffen, die schon lange vor dem Fest auf den Märkten zum Kauf angeboten werden, in Vorfreude auf das schönste, stimmungsvollste und beliebteste Fest Thailands.

Süßes oder es gibt Saures!

by Julia 18. Oktober 2012 01:00

Leute, verriegelt eure Türen wenn Ihr nicht von hunrigen Kindern in schaurigen Kostümen heimgesucht werden wollt! Denn bald ist es wieder soweit: Halloween steht vor der Tür. Kinder ziehen am 31. Oktober von Haus zu Haus und verlangen Süßes. Im Falle eines Nichtgewährens muss man sich auf die vielseitigsten Streiche gefasst machen – und das in vielen Teilen der Welt. Halloween wie wir es heute kennen, ist dabei hauptsächlich ein Produkt der Amerikaner. Doch ursprünglich war der Brauch vor allem im katholischen Irland verbreitet. Die Kelten bedankten sich bei Ihrem Sonnengott „Samhain“ für die Ernte und gedachten der Seelen ihrer Verstorbenen, welche ihrem Glauben nach, in der Nacht vom 31. Oktober als Geister auf die Erde und in ihre Häuser zurückkehren. Dabei sollten außerdem die heimatlosen Geister, die an diesem Tag ihr Unwesen treiben, abgeschreckt werden.


 

Mit den zahlreichen irischen Auswanderern im 19. Jahrhundert kam der Brauch dann in die Vereinigte Staaten, wo es bald von anderen Kulturen übernommen wurde und sich so zu einem wichtigen Volksfest in den USA und in Kanada entwickelte. Die Amis entpuppen sich dabei als wahrliche Halloween-Verehrer. So wurden und werden hier Spukhäuser und verwunschene Plätze geschaffen, die sogar in Reiseführern angepriesen werden. In vielen Städten wird das Fest sogar mehrere Tage lang zelebriert, bspw. mit Pumpkin-Festivals, die z. B. in New York, Keene oder New Hampshire stattfindeen und bei denen sogar Halloween-Paraden abgehalten werden.


 

Eine besondere Stellung nimmt außerdem Salem (Massachusetts) ein. Hier gibt es gleich mehrere Hexenmuseen, ein Piratenmuseum, ein Wachsfigurenmuseum, mehrere Live-Shows, etliche Geisterführungen, eine Messe für Wahrsager und ein eigenes Festival, die „Haunted Happenings“. Diese wahrliche Masse an schaurigen Orten beruht auf den grausamen und mysteriösen Hexenprozessen die im 17. Jahrhundert in Salem stattfanden. Man will damit darauf aufmerksam machen, dass es auch heute moderne "Hexenjagden" gegen Minderheiten gibt.


 

Seit den 1990er Jahren verbreiten sich die amerikanischen Halloweenbräuche, von Frankreich ausgehend, in Europa. Hier haben sie allerdings einen fröhlichen und weniger schaurigen Charakter als in Nordamerika. So werden auch bei uns in Deutschland alte Bräuche, wie z. B. das Rübengeistern, immer mehr dadurch ersetzt, dass sich Kinder als gruselige Gestalten, wie Gespenster, Hexen, Zauberer, Vampire oder Monster verkleiden. Und wer weiß, vielleicht schaffen sie es damit ja wirklich Geister abzuschrecken?!

Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt, die ist schön...

by Noelia 3. Oktober 2012 19:27

...denn da kann man so manch‘ Londoner Highlight von der Themse aus seh’n!

Was bietet schon ein gewöhnlicher Montag Abend? Nichts. Was bietet ein Montag Abend in London? So einiges. Eine nächtliche Fahrt an Bord eines Partyboots entlang der Themse zum Beispiel.

Aber fangen wir doch von vorne an.

Montag Nachmittag: Ich schwelge noch in den Erinnerungen eines durchfeierten Wochenendes, während ich mich frage wie der aufgestaute Arbeitsberg vor mir kleiner werden soll und ich mich einfach nur Zuhause in den Tiefen meines Zimmers verkriechen möchte, da wedelt mir mein Chef mit zwei Tickets für den sogenannten Londoner Partycruiser entgegen: Die hätte der Veranstalter noch übrig. Nach kurzem Überlegen haben Kollegin Nicola und ich uns das dann doch nicht zweimal sagen lassen. Eine Bootsfahrt bei Nacht über die Themse, mit Blick auf die beleuchteteten Sehenswürdigkeiten und dazu noch ein Live-DJ, das kann man sich doch nicht entgehen lassen! Egal wie sehr der Körper nach Ruhe schreit.

So brauchen wir noch nichteinmal eine Ausrede um uns an diesem Montag überpünktlich aus dem Büro zu stehlen. Wir schmeißen uns zu Hause kurz in Schale und düsen los zum Westminster Pier, wo das Abenteur beginnt. Bei Eintreffen des Cruisers steht ein bunt gemischtes Publikum am Pier: Von jung bis alt, von lässig bis schick ist alles dabei.

Das Boot verfügt am Bug zwar über eine Außenterasse, die auch gleich von vielen Fotowütigen eingenommen wird, wir bevorzugen jedoch es uns erstmal im oberen Bereich (wo sich auch die Bar befindet) auf einer gepolsterten Sitzbank mit einem typisch britischem Cider gemütlich zu machen.

 

 

Um 20 Uhr geht es dann mit angesagter Musik und Lichteffekten hinaus auf den Fluss dieser, wie man feststellt, niemals schlafenden Stadt. Spätestens beim Blick auf das vorbeiziehende illuminierte Uferpanorama ist dann auch die letzte Montags-Trägheit verschwunden. Denn hinter jeder Brücke (und davon gibt es über der Themse einige) eröffnet sich eine neue, spektakuläre Aussicht.

Man vergesse aber nicht, dass wir uns auf einem Partyboot befinden.

Nachdem wir uns also an Highlights satt gesehen haben, lassen wir es uns nicht nehmen, noch einmal das Tanzbein zu schwingen. Dass das auf einem wankenden Boot nicht so einfach ist, kann man sich vorstellen, dass es eine einmalige Erfahrung ist, vielleicht auch.

Voller neuer Eindrücke kommen wir nach 3 Stunden wieder am Westminster Pier an. Was für ein gelungener Montag Abend, es geht also doch!


 

Dort, wo der Himmel am blauesten ist...

by Noelia 11. September 2012 00:22

Nirgendwo sonst schaut man, wenn man den Blick nach oben richtet, in ein tieferes blau als in Andalusien. Die größte Region Spaniens, die den kompletten Süden des Landes einimmt, steht für das, was jederman durch den Kopf schießt, wenn man an das Land des Welt- und Europameisters denkt: Sonne, Strand, Fiesta und Siesta; kulturell und kulinarisch gesehen Stierkampf, Flamenco und Tapas. Andalusien ist tatsächlich der Geburtsort des Flamencos, der Art von traditioneller Musik, die aus Gesang, Instrumentalspiel (hauptsächlich Gitarre) und Tanz besteht und auch von vielen jungen Spaniern mit Begeisterung zelebriert wird. Während über die Ausübung des Stierkampfs mitlerweile landesweit heftigst diskutiert wird, finden sich in Andalusien immernoch die größten Anhängergruppen dieser „Kunst“, die während der Stierkampfsaison von März bis Oktober die Bänke der Arenen füllen.

 

 

 

 

Ein besonderer Genuss der südspanischen Speisekarte sind zweifellos Tapas. Kleine (oder auch größere) Appetithappen aus allerlei Zutaten, die sich auch zu jeder Tageszeit als Zwischenmahlzeit anbieten. In vielen Lokalen bekommt man zu einer „Caña“ (kleines Bier) oder einem „Tinto de Verano“ (Sommerwein) sogar eine Gratis-Tapa dazu.

 

 

 

 

Dies sind nur wenige der Highlights, die man sich bei einem Andalusien-Besuch nicht entgehen lassen sollte. Die Städte Sevilla, Granada und Córdoba strotzen geradezu vor Konstruktionen und Plätzen vergangener Zeiten, die in jeder Stadt für sich für ein ganz besonderes Ambiente sorgen und die einst arabische Herrschaft über das Land sichtbar machen.

Als wäre das nicht schon genug an Schätzen gilt die Region auch noch als eines der wärmsten Reiseziele während eines Großteil des Jahres. Die hohen Temperaturen Andalusiens sind der Grund für die aus Spanien bekannte „Siesta“, denn während der glühenden Mittagsstunden mag keiner vor die  Tür treten. Während der Sommermonate sind die Städte im Landesinneren deshalb wie leergefegt, der Großteil der Spanier flüchtet ans Meer. Da Andalusien über mehr als 836 Kilometer Küste und unzählige Strände von wirklich guter Qualität verfügt, ist dies im Sommer die beste Alternative.

 

 

 

 

Nun haben wir aber schon Mitte September und die stickige Luft fängt langsam an aus den engen, verwinkelten Gassen zu verschwinden. Das Leben spielt sich wieder draußen ab, denn das tun sie am liebsten die heiteren Andalusier: Unterwegs sein, in Gruppen, bei Bier und Tapas, reden (viel!), lachen und diskutieren - zurzeit darüber wie die wirtschaftliche Krise gemeistert werden kann. Wieso sich nicht einmal daruntermischen und den Blick über diesen tiefblauen Himmel schweifen lassen?  

Fashion and the City

by Nicola 30. August 2012 23:06

 

Models fallen in die Stadt ein, die Terminkalender der Journalisten sind schon längt ausgefüllt, Starfotografen können sich vor Aufträgen kaum retten, Paparazzi stehen an jeder Ecke...es ist wieder soweit: Die New York Fashion Week steht vor der Tür! Designer übertreffen sich gegenseitig mit spektakulären Fashion Shows und stellen Journalisten, Käufern und den Stars und Sternchen die neuesten Trends für die kommende Saison vor.

 

 

Die Modewochen sind die wichtigsten Ereignisse in der Welt der Mode. Neben den Shows in London, Mailand und Paris hat die Fashionszene im September ihren Blick fest auf New York gerichtet. Ob Bikini mit elegantem Blazer, Sportkleidung mit Sky-High-Heels oder  Kleider mit meterlangen Schleppen - auch dieses Jahr gibt es wieder  unzählige spektakuläre Outfits zu begutachten. Stars sieht man morgens adrett beim Frühstück in der 5th Avenue, nachmittags im sportlichen Look im Central Park und in den glamourösesten oder ausgefallensten Kleidern, wenn Sie sich auf den Weg zu den Fashion Shows im Bryant Park begeben.

 

 

 

Zweimal im Jahr dreht sich in New York für jeweils eine Woche alles nur um Mode. Die Herbstshows für dieses Jahr finden vom 6. bis zum 13. September statt. Die berühmtesten Designer aus aller Welt präsentieren auf der Mercedes Benz Fashion Week New York Spring 2012 ihre Kollektionen für die nächste Fühjahr-Sommer-Saison. Ob Vera Wang, Calvin Klein, Ralph Lauren, Michael Cors, DKNY...jeder der in der Modebranche Rang und Namen hat ist auf jeden Fall vertreten. Aber auch junge, weniger bekannte Desinger versorgen die Modewelt mit neuen, kreativen Ideen. Ob als Fashion-Victim, Trendsetter oder einfach nur für Modeinteressierte...dieses Event lohnt sich auf jeden Fall! Vor allem, da es in der aufregendsten Stadt der Welt stattfindet.

August ist Festivalzeit

by Noelia 21. August 2012 00:32

Kaum hat man ihn zu spüren bekommen, neigt sich der Sommer auch schon wieder dem Ende zu. Nun heißt es also noch so viele Open-Air-Veranstaltungen wie möglich mitzunehmen um die Frischluftreserve für die nahenden Schlechtwetter-Jahreszeiten aufzutanken.

Ein Festival bietet hierzu die beste Gelegenheit.  Ein Wochenende lang  mit tausenden gut gelaunten Menschen unter freiem Himmel zu angesagten Rhythmen mitzuschwingen, die eigenen Sinne walten zu lassen und dabei den Kopf von allem anderen frei kriegen – immer wieder ein unvergessliches Ereignis. Unvergesslich soll auch das diesjährige Cramfield werden – das weltweit größte elektronische Musikfestival. Dieses Jahr locken die größten DJs und Live-Acts in den Norden Englands, die auf 10 Bühnen eine unschlagbare Atmosphäre erzeugen werden. David Guetta, Tiesto, The Chemical Brothers, Example und Kissy Sell Out sind nur einige der Namen, die vom 24.-26.08 für ein einmaliges, weltklasse Line-Up sorgen.

 

 

 

Im August zeigt sich sogar England noch von seiner besten Seite und wer an ein durchgetanztes Wochenende noch ein paar Urlaubstage hängen kann, sollte es sich nicht nehmen lassen vom küstennahen Daresbury in die umliegenden Umgebungen zu schauen.

Für die ganz Feierwütigen ist auch London am 26. und 27. August einen Abstecher wert, denn dann feiert die Stadt den diesjährigen Notting Hill Carnival. Jedes Jahr werden hierbei die Straßen West Londons  mit den Klängen und Düften von Europas größtem Straßenfest zum Leben erweckt.  Schillernde  Kostüme, über 40 Sound Systems und hunderte von Ständen, die karibische Köstlichkeiten anbieten, erwarten einen bei  dem von der West Indischen Gemeinschaft Notting Hills kreiertem Festival, das sich zum karibischen Volksfest entwickelt hat. Millionen Besucher aus der ganzen Welt kommen jährlich um sich Londons aufregendstes Ereignis nicht entgehen zu lassen.

 

 

 

Da bleibt nur zu sagen: Auf auf zum Festival-Marathon! 

Du bist so wunderbar Berlin...

by Nicola 10. August 2012 23:55

 

Endlich! Die lang ersehnten Sommerferien sind da! Das bedeutet ganz Deutschland ist im Reisefieber. Wo geht es dieses Jahr hin? Badeurlaub mit der Familie am Lago di Garda mit gutem  italienischen Essen und Wein? Partyurlaub mit Freunden in Mallorca um nach einer langen Nacht die Sonne am Strand zu genießen? Für die meisten heißt es, Hauptsache weg und Hauptsache Sonne und Strand. Wie wäre es aber stattdessen dieses Jahr die Ferien mal anders zu verbringen,  zum Beispiel mit einem spontanen Kurztrip nach Berlin? Eine entspannende Bootstour auf der Spree, ein Besuch des Brandenburger Tors, Shoppen am Kurfürstendamm oder ein Picknick im Tiergarten haben doch auch etwas für sich. Es gibt viele Möglichkeiten unsere Hauptstadt zu erkunden. In Berlin ist unter den vielen Attraktionen, Einkaufsparadiesen, Museen, hübschen Altbauten und vielen weiteren Sehenswürdigkeiten für jeden etwas dabei.

 

 



Nachtschwärmer werden von Berlin magisch angezogen. Ausgehen, feiern und Tanzen kann man fast nirgends so gut wie in Berlin. Zwischen stylischen Bars, kleinen Underground-Clubs, weltbekannten Diskotheken oder Strandbars hat man die Qual der Wahl. Langweilig wird´s dabei bestimmt nicht. Egal ob man nach einem anstrengenden oder ereignisreichenTag den Abend mit einem Bier oder Cocktail ausklingen oder die Nacht erst in einer der unzähligen Bars beginnen lassen möchte – in den Szene-Viertel Prenzlauerberg, Mitte oder Kreuzberg wird man auf jeden Fall fündig. So etwas wie eine Sperrstunde gibt es in Berlin natürlich nicht. Ohne Probleme kann man im Anschluss einer langen Nacht direkt zum Frühstücken gehen.

 

 

 

 

 

Berlins atemberaubenden Vielfalt ist schlichtweg ansteckend und macht die Stadt dadurch so unverwechselbar. Und das gerade im Sommer! Ob Straßenfeste, Open-air-Konzerte, Beachvolleyball, Theaterstücke unter freiem Himmel – Berlin blüht auf. Steigt einem die Hitze zu Kopf, kann man sich in eine der vielen Strandbäder am Ufer der Spree abkühlen.

Doch egal wie das Wetter wird, der Sommer in Berlin ist heiß und Ihr solltet das nicht verpassen!

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